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Baufinanzierung zu 2,5%

Zinsen sparen - schneller tilgen - früher schuldenfrei

Auf den ersten Blick ein verlockendes Angebot. Hinter solchen Angeboten verbergen sich in aller Regel Finanzierungsmodelle in Form von Fremdwährungsdarlehen.

Fremdwährungsdarlehen nutzen den Zinsunterschied zwischen dem Euro (Euribor) und den Nicht- Eurowährungen (Libor Markt). Aber auch hier gilt, jeder Gewinn wird mit einem Risiko bezahlt. Die Risiken dieser Finanzierungsart sind:

  • Konvertierungsrisiko
    Finanziert man in einer Fremdwährung (z.B. Schweizer Franken - CHF) kann es bei der Tilgung zu bösen Überraschungen kommen. Hat sich der Kurs des Euro gegenüber dem CHF verschlechtert, muss ein höherer Betrag in Euro zurückgezahlt werden als ursprünglich aufgenommen. Häufig wird dadurch der Zinsgewinn mehr als aufgefressen.
  • Zinsrisiko
    Baufinanzierungen in Deutschland werden in aller Regel mit einer langfristigen Zinsbindung (10 Jahre und länger) abgeschlossen. Bei Fremdwährungsdarlehen hingegen ist die Zinsbindung auf kurze Laufzeiten beschränkt (1 Jahr und weniger). Dadurch kann bei ungünstiger Zinsentwicklung aus dem Zinsvorteil schnell eine Zinsfalle werden.

Will man die beschriebenen Risiken beherrschen, ist die ständige Beobachtung und Analyse der internationalen Kapitalmärkte notwendig. Für Privatinvestoren eine Aufgabe, die kaum zu bewältigen ist. Dennoch gibt es eine Möglichkeit die Risiken die mit einem Fremdwährungsdarlehen verbunden sind zu begrenzen:

Das Fremdwährungsdarlehen mit Zinscap!

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